Studium & Weiterbildung
- 2012 – 2017 Psychologie-Studium an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (M.Sc.)
- 2018 – 2021 Weiterbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin an der Akademie für angewandte Psychologie und Psychotherapie Köln (APP)
- 2021 Approbation zur Psychologischen Psychotherapeutin mit der Fachkunde in Verhaltenstherapie
Beruflicher Werdegang
- 2015 – 2018 Tätigkeit in der Psychometrie, Ambulanz und Tagesklinik des Zentrums für Psychotraumatologie der Alexianer GmbH in Krefeld
- 2019 – 2021 Selbstständige psychotherapeutische Tätigkeit in der Institutsambulanz der APP Köln
- 2019 – 2022 Bezugstherapeutin in der Median Klinik Dormagen, einer Rehabilitationsklinik für die stationäre Entwöhnungsbehandlung bei Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit
- 2022 – 2023 Anstellung in einer psychotherapeutischen Praxis in Köln
- 2023 Niederlassung in eigener Praxis
Zusatzqualifikationen
- Gruppentherapie
- Entspannungsverfahren
- EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing)
- Schematherapie
Mitgliedschaften
- Psychotherapeutenkammer NRW
- Deutsche Psychotherapeutenvereinigung (DPtV)
Therapiehündin
Meine Labradorhündin Millie begleitet mich in die Praxis. Sie wurde im Juni 2023 geboren, lernt aktuell also noch ihren "Beruf" als Therapiehündin. Falls Sie Angst vor Hunden oder eine Allergie haben sollten, geben Sie mir bitte im Vorfeld Bescheid.
Während der von meiner Kollegin Stefanie Schmidt durchgeführten Therapiestunden hält sich Millie nicht in der Praxis auf. Dennoch bitte ich Sie im Falle einer starken Hundehaarallergie um vorherige Rücksprache mit Frau Schmidt.
Rassismussensible therapeutische Haltung
In meiner therapeutischen Arbeit berücksichtige ich, dass Rassismus, Diskriminierung und gesellschaftliche Machtverhältnisse eine relevante psychische Belastung darstellen können.
Als weiße Psychotherapeutin bringe ich keine eigenen Rassismuserfahrungen mit. Gleichzeitig ist es mir ein fachliches und ethisches Anliegen, diese Themen sensibel und reflektiert in den therapeutischen Prozess einzubeziehen.
Dazu gehören für mich die kontinuierliche Auseinandersetzung mit eigenen Privilegien und möglichen blinden Flecken sowie regelmäßige Fort- und Weiterbildungen zu diskriminierungssensibler Psychotherapie.
Ich verstehe Therapie als einen Raum, in dem auch Erfahrungen von Rassismus, Ausgrenzung und Zugehörigkeit ihren Platz haben dürfen – orientiert an den individuellen Bedürfnissen der jeweiligen Person.